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Informatik
Informatik in der Schule

Die Schule Hombrechtikon schafft die notwendigen Voraussetzungen, dass auf allen Stufen ihrer Schule Informatikmittel eingesetzt werden können. Lehrkräften und Schülern sollen zu diesem Zweck zur Unterrichtsvorbereitung wie auch für den Unterricht selbst die notwendigen Mittel in genügender Zahl, mit der notwendigen Leistung und sinnvollen Peripherien zur Verfügung stehen. Die Grundlage für den Einsatz von Informatikmitteln in der Schule bildet der Lehrplan der Bildungsdirektion des Kantons Zürich.


Durch eine zeitgemässe in die Zukunft gerichtete oder übergeordneten Anforderungen entsprechende Vernetzung unter Schülern, Lehrern, Klassen und Stufen (inklusive dem Schulsekretariat), soll die schulinterne Kommunikation aufgebaut, geschult, genutzt und gefördert werden können


Mittels einer Erweiterung des Netzwerkes soll es möglich werden, über die Schule Hombrechtikon hinaus, nicht nur mit Behörden, sondern auch mit anderen Schulen, über Gemeinde-, Kantons- und Sprachgrenzen hinaus, kommunizieren zu können (Schulen ans Netz).
(Postulat Bundesrat Pasqual Couchepin, März 2001)



Allgemeine Richtziele für die Schulinformatik (BiD)

Die Schülerinnen und Schüler gewinnen Einblick in Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien.

Sie lernen, sich in einer Welt zu orientieren, die von Mitteln der Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt ist.

Sie lernen im Sinne einer Grundausbildung im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien Denkstrategien, Arbeitsweisen und Werkzeuge kennen, die sie schulisch, privat oder im Hinblick auf ihre Berufswahl in verschiedensten Fachbereichen einsetzen können


Unterstufe:

An der Unterstufe dient der Computer einem eher spielerischen Einsatz. Die Schüler werden in den Umgang mit Informatikmitteln eingeführt. Zunehmend wird „konstruktiv-kreatives Arbeiten“ möglich.
Für den Einsatz der Informatik relevante Unterrichtsbereiche sind u.a. Sprache, Gestaltung und Musik sowie auch Mathematik. Gemäss dem neuen Lehrplan Informatik (Dezember 2000) steht auf Primarschulstufe das Anwenderwissen im Zentrum


Mittelstufe:

Auf der Mittelstufe findet eine Erweiterung des Wissens, des Einsatzes und der einzusetzenden Geräte statt. Gemäss dem Lehrplan wird auch auf dieser Stufe Informatik nicht als Fach unterrichtet, sondern als fächerübergreifender Unterrichtsgegenstand in einen oder mehrere bestehende Unterrichtsbereiche eingebettet.
Ausgangspunkt bilden in der Regel aktuelle Anlässe oder Themen aus dem Unterricht. Erweitert zum Einsatz kommen Peripheriegeräte wie z.B. Digitalkamera, CD-ROM, DVD, Scanner. Zu den klassischen Anwendungen wie zum Beispiel Texte und Tabellen kommen auch die Handhabung und Nutzung von Internet und E-mail.


Oberstufe:

Der Informatikunterricht an der Oberstufe ist von folgenden Leitlinien geprägt:
Der Unterrichtsgegenstand „Alltagsinformatik“ orientiert sich an der schulischen und ausserschulischen Begegnung mit Mitteln und Auswirkungen der ICT (Information Communication Technology). Alltagsinformatik betrifft je nach Thematik einen oder mehrere Unterrichtsbereiche. Folgende Unterrichtsgegenstände sind im neuen Lehrplan aufgeführt:
Orientierungswissen, grundlegende Arbeitsweisen, kreatives Arbeiten, Informationsbeschaffung und Lernen sowie Wertvorstellungen klären. Nimmt man Kenntnis von den Details des neuen Lehrplanes stellt man fest, wie weit die Vorstellungen, bzw. Vorgaben der BiD gehen. Zwar wurden die vorher acht Ziel-/Inhaltsbereiche auf fünf reduziert, aber in den Details eher erweitert.

Funktionsprinzip des Computers, Textverarbeitung, Grafik/Konstruktion, Tabellenkalkulation, Dateiverwaltung, Steuern und Regeln, Datenbanken, möglicherweise Gestaltung und Generierung von HomePages u.s.w., wie auch Themen betreffend die Informationsgesellschaft.

Die Verteilung der einzelnen Inhalte auf die drei Jahre der Oberstufe liegt im Ermessen der beteiligten Lehrkräfte, welche sich bezüglich Thema und Umfang untereinander absprechen.




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